SPD Stuttgart-Zuffenhausen

Herzlich willkommen bei der Zuffenhäuser SPD!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Politik und wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen auf unseren Seiten.

Wir sind offen und dankbar für Anregungen und Kritik und freuen uns über alle, die bei uns mitmachen wollen.

Falls Sie uns online etwas mitteilen möchten, benutzen Sie einfach unser Kontaktformular.

Die SPD Zuffenhausen wünscht Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch und für das neue Jahr Gesundheit und Wohlergehen.

 

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 26.04.2016

Hummelgraben

Über drei wichtige Belange unseres Stadtbezirks hat sich die Gemeinderationsfraktion der SPD kundig gemacht. Martin Körner, Suse Kletzin und Judith Vowinkel verschafften sich ein aktuelles Bild von der Planung des Festplatzes, vom Landschaftsentwicklungskonzept Hummelgraben und den Möglichkeiten bei Umbau der B10/27 an der Friedrichswahl.

Die Grundlage für die Planung des neuen Festplatzes wurde schon vor zwei Jahren gelegt. Sie sieht einen breiten Grünstreifen auf der Westseite vor. Hier kann sich die SPD sehr gut eine Pflanzung von Obstbäumen vorstellen. Damit würde an die frühere Nutzung als Streuobstwiesen erinnert, die um die Mühle erhalten ist. Der befestigte Teil des Festplatzes würde auf 5000m², also etwa zwei Drittel, verringert. Der bevorstehende Eingriff durch die Verlegung eines Rückhaltekanals beim Feuerbachsee soll durch eine passende Neubepflanzung ausgeglichen werden. Einig waren sich die Stadträte mit den anwesenden SPD-Bezirksbeiräten, dass dieser zentrale Platz die ins Grün eingebettete gute Stube des Stadtbezirks werden soll.

Danach wurde der Bereich des Landschaftsentwicklungskonzepts Hummelgraben erkundet. Ausgehend vom Bauplatz der Bioabfallvergärungsanlage Hummelbrunnen Süd ging es um Ausgleichsmaßnahmen für dieses Projekt mit dem Ziel der Verbindung der Stadtteile Stammheim, Zuffenhausen und Zazenhausen. Die von der SPD beantragten Planungsmittel sollten bis Ende 2017 genutzt werden, mit Priorität einen Steg über die Ludwigsburger Straße für Fußgänger und Radfahrer in Höhe der Kompostierungsanlage und drei Wege von hier in Rich-tung Hohlgrabenäcker bzw. Feuerbachtal baureif zu machen. Es wäre zu prüfen, ob auf einen Teil der Kompostierungsanlage verzichtet werden kann und diese Fläche dann in eine Biotopvernetzung einzubeziehen. Diese soll durch Pflanzung von Bäumen und Gehölzen auch ent-lang der Wege und an den Rainen hergestellt bzw. verbessert werden. Die SPD-Gemeinderäte werden sich dafür einsetzen, im nächsten Haushalt 2018/19 die Mittel für die Umsetzung bereitzustellen.

Zuletzt ließen sich die Räte, zu denen auch Christina Kolb vom Zuffenhäuser Bürgerverein stieß, durch Herrn Wallisch vom Stadtplanungsamt über die Möglichkeiten informieren, wie durch den Abriss der Auffahrtsrampe der B10/27 bei der Friedrichswahl und die Umgestaltung der Straßen ein städtebaulicher und ökologischer Gewinn zu erzielen ist. Dabei geht es um die Querung der Ludwigsburger Straße stadteinwärts samt U-Bahn und der Stadtauswärtsfahr-bahn der B10/27. Die elegante Variante würde die U-Bahn oben sehen, die Auswärtsfahrbahn darunter abtauchen und mit 6-7 % bis zum Siegelbergtunnel ansteigen. Noch näher käme den Wünschen der Zuffenhäuser, wenn sie auch den Siegelbergdurchlass unterqueren würde. Martin Körner drückte aus, worin sich alle Anwesenden einig waren: „Keine Lösung darf den Einstieg in einen späteren Tunnel B10/27 verbauen.“ Die Planung könnte bald an ein Büro mit dieser Bedingung vergeben werden. Die Hoffnung ist, auch die nötigen Mittel (ca. 36 Mio. €) für die Umsetzung zu erhalten. Die Belastungen Zuffenhausens durch den Verkehr müssen dringend verringert werden.

Hans-Georg Kerler

Veröffentlicht in Ortsverein
am 14.12.2015

Wie wir das schaffen können?

Antworten auf diese Frage gab eine Podiumsdiskussion in der Zehntscheuer am 8.12.2015.

Marion von Wartenberg, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und SPD-Landtagskandidatin, hatte Petra Cravaack Vorstandvorsitzende der Arbeitsagentur Stuttgart, Herbert Bläsi, Geschäftsführender Schulleiter der beruflichen Schulen in Stuttgart, Claus Munkwitz, Geschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart und Björn Kallis von der IG Metall zur Diskussion eingeladen, die Torsten Ströbele moderierte. Alle waren sich einig, dass Flüchtlinge nicht nur eine Herausforderung darstellen, sondern eine Chance für Gesellschaft und Wirtschaft.

Vorschaubild

.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 11.10.2015

Der Raiser - fast eine Insel der Glückseligen

Das war die übereinstimmende Meinung der Bewohner des Raisers in einer Veranstaltung, zu die beiden SPD-Ortsvereine Zuffenhausen und Rot eingeladen hatten. Anwesend war auch Susanne Kletzin, Stadträtin und Architektin. Besonders drei Themen standen im Mittelpunkt: Wie hat sich das soziale Leben im Raiser entwickelt? Wo drückt der Schuh? Welche Anregungen für künftigen Wohnungsbau lehren die Erfahrungen im Raiser?

Was am meisten von den Anwesenden gewürdigt wurde, waren die öffentliche Förderung ihres Wohnungseigentums, das ruhige Wohnen, das Grün der Gärten, die soziale Mischung, funktionierendes Multikulti, der gute Kontakt zwischen den Nachbarn, die Feste, die ausreichende Versorgung mit Kita-Plätzen und die vielen Spielmöglichkeiten für die Kinder, was einer der anwesenden Jungen herausstrich.

Natürlich war auch Kritik zu hören – auf dem Hintergrund des hohen Niveaus des Wohlbefindens. Der Baulärm am Roter Stich wurde beklagt, doch ist ein Ende abzusehen. Eine gewisse Verschattung  des oberen Teils ist wohl im Winter zu erwarten. Den meisten Raum nahm die Klage über zu schnelle Autos auf den Spielstraßen und Falschparken ein. Das wurde nicht nur auf Fremde, sondern auch auf Anwohner bezogen, die Regeln missachten, zumal die größeren Kinder sich auf Rädern oder Skateboards ebenfalls oft flott bewegen. Halloween – für die kleineren Kinder ein Spaß - hat sich in den letzten Jahren zu einem Problem entwickelt, wenn am späteren Abend Jugendliche von außerhalb zunehmend durch Randale, Vandalismus und Gewalt unangenehm auffallen.

Die Bewohner im Raiser sind recht zufrieden mit den Reihen- und Einfamilienhäusern und den Gärten. Susanne Kletzin wies aber darauf hin, dass dafür künftig kaum mehr genügend Platz in Stuttgart bereit stünde, man also immer stärker zum Geschosswohnungsbau übergehen müsse. Die Bodenpreise seien rasant gestiegen. Gleichzeitig sei die öffentliche Wohnbauförderung fast auf null gefallen. Dennoch würde der Wohnungsbedarf weiter steigen, nicht zuletzt auch wegen der wachsenden Zahl an Flüchtlingen. Deshalb fordert die SPD  den Bau von 2500 Wohnungen pro Jahr, was nur mit einer verstärkten städtischen Förderung möglich ist.

Als sich schließlich Marion von Wartenberg, Staatssekretärin im Kultusministerium und Kandidatin für die Landtagswahl im Stuttgarter Norden, einfand, wurden Schulfragen diskutiert, zum Beispiel Lehrermangel und ausfallender Unterricht. Sie erläuterte, dass statt die Lehrerstellen zu verringern sämtliche Lehramtsbewerber eingestellt und die Krankheitsvertretungen erhöht worden seien. Auch der Raummangel in Schulen kam zur Sprache. Susanne Kletzin wies auf die vielfältigen Aufgaben der Stadt hin, etwa den Renovierungsstau in Kitas und Schulen, im Verkehrswesen und den steigenden Bedarf an Kitaplätzen, der aber in absehbarer Zeit gedeckt werden könne. Gemeinschaftsschulen und die Ganztagesbetreuung erfordern weitere Investitionen. Es bleibe nichts anderes übrig, als Prioritäten zu setzen.

Marion von Wartenberg freute sich über die Geburtenzunahme im letzten Jahr, worauf sich die Landesregierung mit einer Erhöhung der Kitaförderung von 150 auf 600 Mio. Euro eingestellt habe. So könne das Ziel, ein Platzangebot von 34 Prozent bald erreicht werden. Ob das ausreicht, muss sich allerdings erst erweisen.

Die Bezirksbeiräte Uwe Mammel, Alexander Mak, Hans-Georg Kerler und Tobias Haubensak sagten zu, Initiativen im Bezirksbeirat gegen das zu schnelle Fahren im Raiser und die Auswüchse an Halloween zu ergreifen. Am Ende wurde übereinstimmend der Kontakt zwischen Bevölkerung und Politik begrüßt und eine Wiederholung im kommenden Jahr gewünscht.

Hans-Georg Kerler

 

 

Veröffentlicht in Jusos in Aktion
am 29.09.2015

Einfach „Kind“ sein

Die Jusos Zuffenhausen/Rot und die Alevitische Hochschulgruppe Stuttgart haben am 27.09.2015 gemeinsam mit den Kindern aus der Flüchtlingsunterkunft in Zuffenhausen die Wilhelma besucht. Bereits um zehn Uhr trafen die ehrenamtlichen Begleiter auf die Flüchtlingskinder, die sich auf den Besuch freuten.

Gemeinsam fuhren Kinder und Begleiter mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Wilhelma.

Bei der Ankunft erhielten die Kinder die vorbereiteten Päckchen, bestehend aus Getränken und Essen, was die Ehrenamtlichen am Morgen vorbereitet hatten.

Die Kinder wurden in drei Gruppen aufgeteilt und schlenderten durch die Wilhelma.

Wie Engin Sanli, Juso-Vorsitzender und BDAS-Vorstandsmitglied ging es auch den anderen Begleitern: „Das Leuchten in den Augen, das Lachen und diese Freude hat mich einfach nur glücklich gemacht und darin bestätigt, mich weiterhin zu engagieren. Die Kinder war einfach so glücklich, dass sie uns ständig umarmten.“

Das Projekt ist durch die gut verzahnte Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsfreundeskreis Zuffenhausen möglich geworden. „Nach dem Wilhelma-Besuch haben wir die Kinder in die Unterkunft begleitet und wurden dort von den Familien zum Kaffee eingeladen. Diese Wärme und Herzlichkeit war einfach so schön", sagte Suzan Kürekci, ebenfalls Vorstandsmitglied der BDAS.

Um den Ehrenamtlichen für Ihr Engagement zu danken und an den Erfahrungen teilzuhaben, besuchte auch die Staatssekretärin Marion von Wartenberg die Gruppe in der Wilhema.

Die Aktion wurde sowohl durch „alevi. die Stiftung“, als auch von ATAG e. V. , einem alevitischen Verein unterstützt. Diese stellten auch die maßgeblichen finanzielle Mittel für den Besuch in der Wilhelma bereit.

„Kinder sind etwas ganz besonderes. Sie brauchen uns am meisten und man kann ihnen bereits mit kleinen Dingen sehr viel Freude bereiten“, berichten Mert Öztürk und Julian Schütz, die sich beide ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen engagieren und Juso-Vorstandsmitglieder sind.

Die Kinder verstanden sich mit den Betreuern so gut, dass sie ihnen beim Abschied immer wieder in den Ohren lagen, dass sie ganz bald wiederkommen sollten. Für alle Mitwirkenden war eines klar: Es war ein Tag voller neuer und schöner Erfahrungen, bei dem der Spaß und die Freude im Vordergrund stand und die alte Erfahrung sich bestätigte, dass geteilte Freude doppelte Freude bedeutet.

Engin Sanli

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 28.04.2016 von SPD Stuttgart

Mit dabei u.a. Reiner Hoffmann und Kai Burmeister

Die SPD Stuttgart lädt auch in diesem Jahr wieder sehr herzlich zu einer Reihe von 1. Mai-Feiern in den Stadtbezirken ein. Nach der Teilnahme am Demonstrationszug und der Kundgebung auf dem Stuttgarter Marktplatz treffen sich die Stuttgarter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten u.a. im Waldheim Heslach, im Waldheim Raichberg und im Waldheim auf der Schlotwiese (Zuffenhausen). Gäste sind sehr herzlich willkommen.