28.05.2010 | Gorleben: Tibetanische Gebetsmühle von Schwarz-Gelb

Pressemitteilungen

Gorleben

Zur heutigen Vorstellung einer Ausarbeitung zur Vorauswahl des
Stand­ortes Gorleben durch den niedersächsischen Umweltminister erklärt
die SPD-Obfrau im 1. Untersuchungsausschuss "Gorleben" Ute Vogt:

Die heute vorgestellte Studie belegt nur eines: Die Hilflosigkeit von Schwarz-Gelb in ihrer Atompolitik. Die Ausarbeitung ist nichts weiter als ein ge­scheiterter Versuch die "Gorleben-Akte" von Greenpeace zu entwerten. Voller Verzweiflung sucht Schwarz-Gelb Entlastung um jeden Preis. Da fast die gesamte deutsche Fachwelt sich gegen ein Endlager Gorleben ausspricht, mussten die schwarz-gelben Atom-Ideologen wohl eine Weile suchen, um jemanden zu finden, der ihnen das Gegenteil aufschreibt. Und die schwarz-gelbe tibetanische Gebetsmühle in Berlin und Niedersachsen verkündet weiter: Gorleben ist gut. Gorleben wird kommen.

Die Gorleben-Politik der Bundesregierung läuft nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht. Dafür gibt es einen Grund: Für Mer­kel und Röttgen ist Gorleben das Alibi für ihre geplante Laufzeitverlänge­rung von Atomkraftwerken. Denn ohne "Entsorgungsnachweis" bleibt es beim beschlossenen Ausstiegsszenario. Deshalb wird Gorleben von Schwarz-Gelb instrumentalisiert. Ohne Gorleben gibt es noch nicht mal eine "mode­rate" Laufzeitverlängerung.

 

Homepage Ute Vogt

 

SPD:Vision

Mehr Videos bei >>SPD:vision

 

TV-Tipps

TV-Tipps


Montag, 06. September 2010, 10:00 Uhr:
WDR
Westpol - Politik in Nordrhein-Westfalen


Montag, 06. September 2010, 16:00 Uhr:
ZDF
heute - in Europa


Montag, 06. September 2010, 20:15 Uhr:
RBB
was!


Montag, 06. September 2010, 20:15 Uhr:
NDR
Markt


Montag, 06. September 2010, 21:00 Uhr:
WDR
markt


Ein Service der Websozis

 

WebsoziCMS 2.9.9 - 110687 -