SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

Veröffentlicht in Woche für Woche
am 20.05.2019 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Im letzten "Körner am Montag" vor der Wahl am nächsten Sonntag berichtet unser Fraktionsvorsitzender unter anderem von viel positiver Resonanz aus ganz unterschiedlichen Ecken der Stadt. Ein Grund dafür sind unsere klaren Ziele, die wir seit 5 Jahren mit vielen Anträgen untermauert haben. Ein Ziel: Stuttgart braucht 30.000 neue Wohnungen bis 2030. Das können wir durch Verdichtung aber eben auch durch Neubau am Siedlungsrand schaffen.

Veröffentlicht in Woche für Woche
am 13.05.2019 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Körner am Montag heute mit Berichten aus dem sich zuspitzenden Wahlkampf, wobei die Arbeit im Gemeinderat natürlich weitergeht bzw. sich beides ineinander vermengt. So zum Beispiel am letzten Mittwoch im Verwaltungsausschuss, wo die grüne Fraktionsspitze unsere Kritik an ihrer Symbolpolitik schon als Unverschämtheit titulieren.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 13.05.2019 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Die SPD-Fraktion Stuttgart beantragt eine dauerhafte tarifliche Ballungsraumzulage in Höhe von 200 Euro, um Angestellte und Beamte mit kleinen und mittleren Einkommen finanziell zu entlasten. Stadtrat Udo Lutz sieht darin ein Mittel, um die Attraktivität der Stellen in unteren und mittleren Einkommensgruppen zu erhöhen.

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am 10.05.2019 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Die SPD-Fraktion Stuttgart freut sich, dass es den Bäderbetrieben gelungen ist, genügend Personal für den Freibad-Betrieb zu gewinnen. Per Antrag fordern die Sozialdemokraten im Stuttgarter Rathaus nun, dass die angedachte Sommerschließung des Heslacher Stadtbads sowie des Leo-Vetter-Bads in Ostheim offiziell zurückgezogen wird.

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am 06.05.2019 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Im heuten Rückblick auf die vergangene Woche berichtet unser Fraktionsvorsitzender Martin Körner u.a. aus dem Akteneinsichtsausschuss zum Klinikskandal: "Mittlerweile wissen wir, dass – anders als jahrelang behauptet – der ehemalige Krankenhausbürgermeister eine treibende Kraft beim Kuwait-Vertrag war. Und davon haben zumindest Teile der Verwaltungsspitze auch schon vor dem Januar 2019 gewusst, in dem die den Bürgermeister belastenden Informationen öffentlich wurden."