SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

Veröffentlicht in Standpunkte
am 04.08.2022 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Heute treffen wir einen sehr wichtigen Beschluss zu unserem Stuttgarter Klimafahrplan 2035. Er bindet uns im Rat hinsichtlich notwendiger Investitionen in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren in großem Maße.

Veröffentlicht in Standpunkte
am 03.08.2022 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Brunnhilde

Die aktuelle Hitzewelle mit Temperaturen im Stuttgarter Talkessel über der 30-Grad-Marke bringt die Stadt ins Schwitzen. Für Abkühlung sorgen Trinkbrunnen. Doch diese sind rar gesät, schwer zu finden und teilweise nicht in Betrieb. Die SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus möchte das ändern und regt ein stadtweites Trinkbrunnenmodell an, wie es etwa Wien im Rahmen eines Hitzeaktionsplans eingerichtet hat.

Veröffentlicht in Standpunkte
am 25.07.2022 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Die Stuttgarter Sportvereine sind von der Corona-Pandemie hart getroffen. Das geht aus einem Schreiben von acht großen Stuttgarter Sportvereinen hervor, welches den Gemeinderatsfraktionen bereits Anfang April 2022 zuging. Zum gleichen Ergebnis kommt eine Stellungnahme des Sportkreises Stuttgart.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 24.07.2022

Im April hatte der Bezirksbeirat beschlossen, zur Begleitung der städtischen Planung der B10/ 27 eine Planungswerkstatt vorzusehen, bei der sich Bürger Zuffenhausens beteiligen können. Eine erste Zusammenkunft fand am 16.7.2022 im Bürgerhaus Rot statt. Die Moderation hatte Dr. Thomas Seeliger übernommen, begleitet vom Verkehrsplaner Dr. Jürgen Karajan. Teilgenommen hatten Bezirksbeiräte, Mitglieder von Vereinen und freie Teilnehmer.

Es ging um die neue Direktanbindung der Heilbronner Straße an den Langtunnel der B10/27 nach Norden. Dieser soll unter der Stadtbahnlinie U7 und U15 bzw. der Ludwigsburger Straße und unter dem Siegelbergdurchlass etwa 700 m bis zum S-Bahnhof Zuffenhausen geführt werden.

Ziele sind ein attraktives Wohnumfeld für Zuffenhausen, Verringerung der Belastungen des Kfz-Verkehrs, Verminderung der Zerschneidungswirkung und die städtebauliche Entwicklung. So soll die frühere Fehlentscheidung für die B10/27 in Hochlage korrigiert und die Auffahrtsrampe beseitigt werden.

In drei Arbeitsgruppen wurden Vorschläge erarbeitet.
1. Kfz: Die neue Mea-Brücke soll die Wernerstraße über die DB direkt mit dem Langtunnel verbinden, um Feuerbach und Bosch eine bessere Anbindung zu ermöglichen und die Schwie-berdinger Straße zu entlasten. Die Kreuzung an der Friedrichswahl soll nicht alle denkbaren Verknüpfungen anbieten, z.B. die Mea-Brücke an die Ludwigsburger Straße, was einen Zu-wachs von 4000 Kfz bedeuten würde. Vielmehr sollten nur die verkehrlich notwendigen Ver-bindungen hergestellt werden. Der Durchgangsverkehr durch Zuffenhausen muss vermindert werden. Auf die Anbindung von Ludwigsburger Straße und B10/27-Tunnel kann auch verzichtet werden.

2. Fuß- und Radwege: Der Entwurf der Verwaltung sieht eine maximale Verknüpfung von Straßen und Abbiegespuren vor. Das bedeutet, dass Fußgänger und Radfahrer bis zu sechs Mal diese Fahrbahnen überqueren müssten, wenn sie von Zuffenhausen zur Heilbronner Straße kommen wollten – eine Zumutung. Eine verschlankte Kreuzung wurde erarbeitet. Sie würde einen optimalen Übergang von der Ludwigsburger in die Heilbronner Straße ermöglichen und nur zwei Überquerungen erfordern.

3. Städtebauliche Entwicklung: Der Tunnel lässt eine interessante städtebauliche Nutzung zu: einen Grünzug vom Langen Feld bis zur Krailenshalde, Bewegungsräume mit Spiel- und Sportplätzen, Minigolf- und Fitness-Anlage, Erholungslandschaft, Solaranlage für die Tunneltechnik, Hauptradroute u.a.

Moderator und Planer haben die konstruktiv arbeitenden Teilnehmer fachmännisch beraten. Sie werden die Ergebnisse der Planungswerkstatt protokollieren, aufarbeiten und als Grundlage für eine weitere Sitzung im Oktober bereitstellen.

Der Planentwurf der Kreuzung Friedrichswahl diente vielen Teilnehmern als Diskussionsgrundlage.

Hans-Georg Kerler

Veröffentlicht in Standpunkte
am 20.07.2022 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Ein Hinweis aus der Bevölkerung hat die SPD-Fraktion veranlasst, sich die Homepage der Stuttgart Marketing GmbH einmal genauer anzusehen. Kaum zu glauben, was auf der Seite der 100-prozentigen städtischen Tochter zu sehen war: Auf dem Portal wurden zuhauf Wohnungen und Zimmer für sogenannte Kurzzeitvermietung angeboten.