SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

Veröffentlicht in Woche für Woche
am 06.02.2017 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Die letzte Woche in der Rückschau von Martin Körner: Vor dem eigenen Neujahrsempfang am Dienstag (500 Gäste, beeindruckende Rede von Leni Breymaier) stand am Montag der Besuch des Neujahrsempfangs der CDU. Der Rest der Woche stand u.a. im Zeichen der VVS-Tarife (Vorbereitung Tarifklausur) und einem Abschied: Der Hospitant ist Professor an der Uni Kiel, war eine Woche bei der Fraktion, lernte und lehrte.

Veröffentlicht in Gemeindenachrichten
am 05.02.2017

Eine Zeitzeugin, Lisbeth Wurst, ehemalige Lehrerin, engagiert in der evangelischen Kirchengemeinde und in der SPD in Stuttgart-Zuffenhausen, erinnert gern an Men-schen, die den Nazis kritisch gegenüberstanden.

 

Veröffentlicht in Bezirksbeirat
am 05.02.2017

Alexander Mak

Die Verwaltung wird aufgefordert, die Schülerbeförderung für Zazenhausen zu weiterführenden Schulen sicherzustellen.

1) Wir bitten die Verwaltung, aktuelle Schülerzahlen ab dem Schuljahrgang 2012/2013 aufzuzeigen.

2) Wir bitten um eine Aufstellung aller möglichen (meistgenutzten) weiterführenden Schulen für Zazenhäuser Schüler und den dafür benötigten Schulweg aufzuzeigen.

3) Aufgrund der Ergebnisse der Punkte 1) und 2) fordern wir eine Überprüfung mit dem Ziel, eine zuverlässige Schülerbeförderung für Zazenhausen zu gewährleisten.

4) Es ist eine Schülerbeförderung (spätestens ab dem Schuljahr) 2020/2021 einzurichten. Dafür soll die Verwaltung geeignete Abfahrtsplätze in Zazenhausen prüfen und unterschiedliche Wege des Schulbusses vorschlagen vorsehen.

Begründung:

Die Zahl der Kinder im Stuttgarter Stadtteil Zazenhausen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Aufgrund des unlängst aufgesiedelten Neubaugebietes Hohlgrabenäcker leben derzeit überdurchschnittlich viele Kinder im Stadtteil. Durch den Neubau weiterer (91) familiengeförderter Wohnungen (der SWSG im Bereich Zazenhäuser Straße/Unterer Hurtweg) ist davon auszugehen, dass zu den derzeitigen Schülerzahlen noch weitere Kinder ab 2017/2018 dazu kommen.

Im Stadtteil Zazenhausen gibt es keine weiterführenden Schulen.

Alle Schüler ab Klasse 5 müssen einen langen Schulweg auf sich nehmen, um zu einer weiterführenden Schule zu gelangen.

Alle derzeitigen und zukünftigen Grundschüler und Grundschülerinnen werden sukzessive in den kommenden Jahren in eine weiterführende Schule übergehen. Somit wird in Zukunft (vor allem ab dem Jahrgang 2020/2021) die Schwierigkeit bestehen, dass alle Schüler, welche auf unterschiedliche weiterführende Schulen außerhalb Zazenhausens gehen müssen, über den „normalen“ ÖPNV überhaupt noch pünktlich und zuverlässig befördert werden können.

Neben dem Fußweg (der kürzeste Weg beträgt dabei 35 Minuten Laufzeit zur nächstgelegenen Schule) besteht lediglich die Möglichkeit, die einzig vorhandene Buslinie (401 der Firma Kniesel) zu benutzen.

Zwar wurde der Takt der Zazenhäuser Buslinie 401 bereits in Stoßzeiten (vor allem für den morgendlichen Hauptverkehr) auf 10 Minuten erhöht. Dennoch kann bereits heute diese Buslinie in der morgendlichen Stoßzeit nicht mehr alle Haltestellen bedienen. Der Bus hält bei Überfüllung nicht mehr an. Dies hat zur Folge, dass Fahrgäste - auch Kinder - teilweise 1-2 Fahrplantakte an den Zazenhäuser Haltestellen (z.B. Reibedanz) auf den nächsten Bus warten müssen oder zu weiter vorn liegenden Haltestellen laufen müssen, um überhaupt eine Chance zu bekommen, dass sie mitgenommen werden.

Laut Auskunft des Statistischen Amts der Stadt Stuttgart (Stand Dezember 2015 bzw. Dezember 2016) werden spätestens ab dem Schuljahr 2020/21 jeden Morgen 389 bzw. 590 Schüler/Schülerinnen entweder über die Zazenhäuser Straße zu weiterführenden Schulen laufen oder die Busverbindung benutzen. Die derzeitigen Buskapazitäten reichen dafür keinesfalls aus. Deshalb ist der Einsatz eines Schulbusses (und die Verbesserung der Radwegsituation) in Erwägung zu ziehen.

Einstimmig angenommen.

 

Veröffentlicht in Standpunkte
am 01.02.2017 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Abstrakt sind sich alle einig: In Stuttgart brauchen wir dringend neue Wohnungen. Wenn es aber konkret wird, sind die Widerstände groß. Dabei hat es der grüne Ministerpräsident ja klar formuliert: Wir brauchen viele neue Wohnungen. Seine Partei, so Winfried Kretschmann in der Wirtschaftswoche, könne nicht in dem Maße wie bisher gegen den Flächenfraß kämpfen. Da hat er Recht, und deshalb wollen wir Sozialdemokraten in jedem Fall mal die Grundstücke für den Wohnungsbau zur Verfügung stellen, die in der Zeitstufenliste Wohnen stehen. 

 

Veröffentlicht in Woche für Woche
am 30.01.2017 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Es kann es nicht sein, dass notwendige Sanierungen am Wohnungsbestand dazu führen, dass langjährige Mieter durch exorbitante Modernisierungsmieten vertrieben werden. Wir wollen, dass sich auch Leute mit normalem Einkommen noch eine Wohnung in Stuttgart leisten können, auch nach einer Modernisierung. Deshalb sollten Fördergelder der Stadt nicht nur nach energetischen sondern auch nach sozialen Kriterien vergeben werden. Mehr dazu und was sonst noch passierte letzte Woche - nach dem Klick.