SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 08.07.2013 von SPD Stuttgart

150 Jahre SPD – Ein Grund zu feiern!
SPD Stuttgart lädt zum Sommerfest am 14. Juli 2013 auf dem Berger Festplatz ein
Mit dabei Gernot Erler MdB, Spitzenkandidat der SPD Baden-Württemberg

Die Stuttgarter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten laden sehr herzlich zum diesjährigen Sommerfest auf dem Berger Festplatz im Unteren Schlossgarten (Nahe Mineralbäder) ein. Am 14. Juli 2013 wird es von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr ein buntes Programm mit Musik, Kinderprogramm, politische Interviews und Raum für persönliche Gespräche geben.

In diesem Jahr gibt es einen zusätzlichen Grund zu feiern: 150 Jahre SPD! Bei Gegrilltem und Bier sowie Kaffee und Kuchen möchten wir gemeinsam auf 150 Jahre einer großartigen Geschichte der SPD zurückblicken. Hierzu konnten wir als Gastredner Gernot Erler MdB von der historischen Kommission und SPD Baden-Württemberg und gleichzeitig Spitzenkandidaten der SPD im Land gewinnen.

Neben dem musikalischen Rahmenprogramm wird das Sommerfest durch kurze Interviews aufgelockert. Mit dabei sein werden u. a. unsere beiden Bundestagskandidat(inn)en Nicolas Schäfstoß und Ute Vogt MdB. Auch Claus Schmiedel MdL, Dr. Roswitha Blind, Ute Kumpf MdB und viele mehr haben sich angekündigt.

„Unser Sommerfest bietet eine gute Gelegenheit, mit unseren Bundestagsabgeordneten und -kandidaten, Stadträtinnen und Städträten, Mitgliedern des Kreisvorstands etc. ins Gespräch zu kommen“, so der SPD-Kreischef Dejan Perc. „Ich freue mich daher auf einen angenehmen Tag und auf viele gute Gespräche mit Gästen, Freunden und Mitgliedern.“ ;

Weitere Informationen auf unserem Einladungsflyer:

Dowload Flyer Sommerfest 2013 der SPD Stuttgart [PDF, 431 kB]

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 04.07.2013 von SPD Stuttgart

Dejan Perc: „Wir müssen uns dem Kampf gegen rechts auf allen Feldern der Gesellschaft stellen“

Die SPD Stuttgart unterstützt die „Menschenkette gegen rechts“, die am 6. Juli von Bietigheim-Bissingen nach Heilbronn geplant ist. „Dass rechtsradikal motivierte Straftaten in den vergangenen Jahren abgenommen haben, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Neonazi-Szene auch in Baden-Württemberg weiterhin aktiv ist“, erklärte der SPD-Kreisvorsitzende Dejan Perc. „Deshalb müssen wir uns dem Kampf gegen rechts auf allen Feldern der Gesellschaft stellen.“

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 26.06.2013 von SPD Stuttgart

Dejan Perc: „Für den Betrieb der Netze streben wir eine eigenständige 100 % kommunale Lösung an.“

Mit Erstaunen haben die Stuttgarter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die Presseberichterstattung über die angeblichen Ergebnisse der Unteraus­schusssitzung über eine Vorfestlegung der Stadt hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse beim Eigentum und Betrieb der Netze der Stuttgarter Stadtwerke gelesen. „Wir gehen davon aus, dass sich der Gemeinderat der Stadt Stuttgart eine Entscheidung von derartiger Tragweite nicht aus der Hand nehmen lässt!“ betont der SPD-Kreischef Dejan Perc.

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 20.06.2013 von SPD Stuttgart

Zum dritten Mal laden die Stuttgarter Sozialdemokraten Mitglieder, Anhänger und Freunde sowie alle Interessierten aus Stadt und Land ein, zu einem Stadtrundgang zu Erinnerungsorten der Arbeiterbewegung durch Stuttgarts Süden und Mitte „Auf Roten Spuren“.

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 28.05.2013 von SPD Stuttgart

Die SPD feiert dieses Jahr ihren 150. Geburtstag. Hierzu gibt es über einen längeren Zeitraum regelmäßig Veranstaltungen, Stadtspaziergänge und vieles mehr. Gleichzeitig findet am 22. September 2013 die nächste Bundestagswahl statt. Vieles im Bund läuft derzeit nicht rund. Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit und Werkverträge und eine Zunahme des Niedriglohnsektors um nur einige Stichworte aus der Arbeitswelt zu nennen. Mit der Forderung nach einem Mindestlohn, der Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen aber auch der Besteuerung größerer Privatvermögen, will die SPD in Berlin besser und gerechter regieren als CDU/CSU und FDP. Besser, weil viele Chancen für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg nicht genutzt werden. Und gerechter, weil das Land ein neues soziales Gleichgewicht braucht.