SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 14.11.2008 von SPD in der Region Stuttgart

Parteitag der SPD in der Region Stuttgart

WAIBLINGEN (pm) – „Die Metropolregion ist ein internationaler Standortfaktor, aber sie ist kein Selbstläufer“, fasst Thomas Leipnitz die Diskussion zusammen, die im Mittelpunkt des diesjährigen Parteitages der SPD in der Region Stuttgart stand. Leipnitz, Vorsitzender der Regional-SPD, fordert jetzt eine Diskussion über konkrete Projekte ein, anstatt über Strukturen – und erhielt dafür die breite Zustimmung seiner Genossen.

Bewusst hatte die SPD Region Stuttgart zu ihrem Regionalparteitag in Waiblingen auch den Blick über den Tellerrand des Verbands Region Stuttgart (VRS) gerichtet und mit Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin von Reutlingen, eine Vertreterin derjenigen Kommunen eingeladen, die außerhalb des Verbands, aber innerhalb der Metropolregion liegen.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 04.11.2008 von SPD in der Region Stuttgart

STUTTGART (pm) - Die SPD in der Region Stuttgart wird sich auf ihrem Regionalparteitag am kommenden Mittwoch intensiv mit dem Thema „Metropolregion" auseinandersetzen.

Thomas Leipnitz, Vorsitzender der SPD in der Region Stuttgart, fordert, nach zwei Jahren endlich eine konstruktive Debatte über die Metropolregion zu führen, anstatt klein kariert über Formalitäten zu diskutieren. „Es kann doch wohl nicht ernsthaft eine Diskussion darüber geben, wer zu den Sitzungen einlädt und wer die Brezeln bezahlt, während andere Metropolregionen bereits dabei sind, über diese Struktur knallharte Standortpolitik zu betreiben", klagt Leipnitz.

Deshalb hat der SPD-Regionalvorstand einen Antrag für den Regionalparteitag am kommenden Mittwoch in Waiblingen vorbereitet. Darin fordern die Sozialdemokraten unter anderem, die Metropolregion auf Basis des bestehenden Kontaktbüros der Region Stuttgart in Brüssel auf europäischer Ebene zu etablieren. Zudem fordert die SPD ein einheitliches Ticket für den öffentlichen Nahverkehr in der Metropolregion, einen „Landschaftspark Neckar" von Tübingen bis Heilbronn sowie eine übergreifende Klimaschutz-Initiative.

„Die Metropolregionen sind in Europa nun einmal Realität, ebenso wie der Verband Region Stuttgart", sagt Leipnitz. „Anstatt sie wie die Landräte und OB Schuster zu blockieren, müssen wir die Metropolregion Stuttgart endlich mit Leben und Inhalt füllen".

Zu dem Parteitag werden Delegierte aus den SPD-Kreisverbänden Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr und Stuttgart erwartet.

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am 01.11.2008 von SPD in der Region Stuttgart

Metropolregionen sind stark verdichtete Großstadtregionen von hoher internationaler Bedeutung. Sie werden als Motoren der sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung gesehen. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Region Stuttgart unterstützen die Weiterentwicklung der Metropolregion Stuttgart. Wir wollen unseren Standort im deutschen und europäischen Kontext stärken und die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit Deutschlands und Europas erhalten.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 10.10.2008 von SPD Stuttgart

Bundestagswahl 2009: SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt tritt im Wahlkreis Stuttgart I an – „Brot-für-die-Welt“-Chefin Füllkrug-Weitzel zieht aus beruflichen Gründen Kandidatur zurück – Nominierung am 8. Dezember.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 02.10.2008 von SPD in der Region Stuttgart

Bis Juli lief die Anhörung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange zur Regionalplanfortschreibung. Die SPD-Regionalfraktion hat seinerzeit dem Entwurf zugestimmt, um eine Beteiligung zu ermöglichen, obwohl zu verschiedenen Punkten noch Diskussionsbedarf besteht. Die Fortschreibung des Regionalplans steht zum ersten Mal vor der Herausforderung einer weitgehend stagnierenden Bevölkerungsentwicklung. Wir haben durchgesetzt, dass die Region als wirtschaftlicher Motor des Landes mit vielen guten Jobs weiter mit einem gewissen Zuwachs rechnet – auch um auf Unwägbarkeiten der Zukunft reagieren zu können. Dennoch ist ein wichtiger Grundsatz vorhandene Infrastrukturen zu nutzen, bevor neue gebaut werden. Das führt automatisch zur Maxime „Innen- vor Außenentwicklung".