SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

PressemitteilungenZum Impfen in die Wilhelma

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 03.12.2021 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Um die Impfangebote für Kinder so angenehm wie möglich zu machen, schlägt die SPD-Fraktion Stuttgart attraktive Impforte vor. Mit einem Antrag fordert sie die Verwaltung auf zu prüfen, ob in der Wilhelma ein Kinder-Impfzentrum eingerichtet werden kann. Kinder, die sich dann vor Ort impfen lassen, müssten keinen Eintritt bezahlen.

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am 06.09.2021 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

„Wie sollen unsere Stadtteilzentren und auch die Stuttgarter Innenstadt zukünftig aussehen? Dieser Frage müssen wir uns schleunigst annehmen, um den Herausforderungen vor denen unsere Innenstädte und Bezirke stehen zu begegnen. Und genau das machen wir mit unserem 5-Punkte-Programm“, betont Lucia Schanbacher, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus.

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am 18.08.2021 von SPD Stuttgart

SPD-Bundestagskandidat Dejan Perc im Gespräch mit Dr. Susanne Kaiser, Autorin, politische Beraterin und Journalistin

Unter dem Motto „Politische Männlichkeit“ hat Dejan Perc, SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Stuttgart II und SPD-Kreisvorsitzender, gemeinsam mit Dr. Susanne Kaiser, Autorin, politische Beraterin und Journalistin, diskutiert. Die Veranstaltung kann auf Facebook und dem YouTube-Kanal von Dejan Perc in voller Länge gestreamt werden.

Zu Beginn sprachen Perc und Kaiser über den Begriff „Incel“. Dieser bezeichnet Männer, die im unfreiwilligen Zölibat leben, noch nie Sex hatten oder in einer Beziehung gelebt haben und für diesen Umstand Frauen bzw. den Feminismus verantwortlich machen. Der Frauenhass, den diese Männer entwickeln, wird dabei in weltweit vernetzten Foren ausgetauscht und kann zu Terroranschlägen und sonstigen Gewalttaten gegenüber Frauen führen. Dadurch ergab sich für Perc auch eine „politische Dimension“, die „gesellschaftlich relevant“ sei. Kaiser machte zudem deutlich, dass die „Incel“-Bewegung „weltweit vernetzt“ ist und sich zunehmend auch mit rechtsextremen Gruppen verbindet. Auch ergeben sich für Kaiser große Überschneidungen zur Verschwörungstheorie des „Großen Austausch“, die den Feminismus dafür verantwortlich macht, dass Frauen vermeintlich keine Kinder mehr mit weißen Männern wollen. Dies wiederum führe, so die „Argumentation, zum Untergang der „weißen Rasse“.

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am 16.08.2021 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Die SPD fordert 2035 bereits klimaneutral zu werden und das städtische Klimaziel zeitnah anzupassen. „Neue, schnellere, effizientere Maßnahmen sind nötig um das 1,5-Grad-Ziel und damit eine klimagerechte Zukunft zu garantieren, als 2019 im Aktionspaket Klimaschutz verabschiedet“, so Lucia Schanbacher, klimapolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus: „Eine Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 ist von der Wissenschaft und dem immer schneller werdenden Klimawandel, wie auch der Weltklimabericht jüngst darstellt, längst überholt.“

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am 15.08.2021 von SPD Stuttgart

Unter dem Motto „Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert“ hat Dejan Perc, SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Stuttgart II und SPD-Kreisvorsitzender, gemeinsam mit Prof. Dr. Gesine Schwan, Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD, diskutiert. Die Veranstaltung kann auf Facebook und dem YouTube-Kanal von Dejan Perc in voller Länge gestreamt werden.

Zu Beginn sprachen Perc und Schwan über die aktuelle Situation der Sozialdemokratie. Die Kernaufgabe der Sozialdemokratie sieht Schwan darin, die Menschen davor zu schützen, dass sie durch das kapitalistische System „ausgebeutet werden“. Diese Aufgabe ist für Schwan „aktueller denn je“. Ein kleiner Schritt auf diesem Weg ist auch die globale Mindeststeuer, die Olaf Scholz vorangebracht hat. Der Sozialdemokratie hat in den vergangenen Jahrzenten insbesondere geschadet, dass Arbeitslosigkeit als individuelles Problem betrachtet wurde. Dieser Kurs, der sich vor allem auch in der Agenda 2010 gezeigt hat, wurde inzwischen aber von der SPD korrigiert. So hat in den letzten Jahren in der SPD ein erheblicher „Lernprozess“ stattgefunden. Zweites Standbein der Sozialdemokratie muss für Schwan in den nächsten Jahren sein, die „demokratische Teilhabe“ der Bürger:innen zu stärken. Dadurch können diese erneut für die Demokratie „gewonnen werden“.