SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

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am 09.05.2013 von SPD Stuttgart

SPD Untertürkheim ehrt am 10. Mai verdiente Mitglieder / Film zur Geschichte und Diskussion mit Alfred Motzer am 13. Mai bei der SPD Stammheim

Am Freitag, dem 10. Mai 2013 ehrt die Untertürkheimer SPD im Rahmen einer Weinprobe im „Probierstüble“ des „Collegium Wirtemberg“ zehn langjährige Mitglieder der Partei für ihren Einsatz für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Dabei wird es einen Rückblick auf die Geschichte der Sozialdemokratie in Deutschland und in Stuttgart geben. Das Treffen des SPD-Ortsvereins Untertürkheim beginnt um 18 Uhr.

Auch in Stammheim wird an das Jubiläum der im Jahr 1863 in Leipzig als „Allgemeiner Deutscher Arbeiter-Verein“ gegründeten SPD Sozialdemokratie erinnert. Der Ortsverein Stammheim gibt den Auftakt dazu am Montag, 13. Mai mit dem sozialdemokratischen „Urgestein“ Alfred Motzer, der immerhin auf 60 dieser 150 Jahre als Mitglied zurückblicken kann. Nach einem Film zur Geschichte der Sozialdemokratie wird die Ortsvereinsvorsitzende und Stadträtin Judith Vowinkel den Altstadtrat und ehemaligen Vorsitzenden nach seinen Erinnerungen mit der Stuttgarter und der Stammheimer sozialdemokratischen Geschichte befragen. Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr in der Schloss-Scheuer in Stammheim, Korntaler Str. 1 a statt. Zu einem späteren Zeitpunkt ist eine Wanderausstellung zur Geschichte der SPD in der Stadtbücherei vorgesehen; es wird rechtzeitig informiert.

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am 06.05.2013 von SPD Stuttgart

Eigene Wanderausstellung, „Rote“ Stadtführungen, Foren der Ortsvereine, Gedenkaktionen

 

Am 3. Mai schließt die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung zu den 150 Jahren Geschichte der SPD, die seit dem 9. April im Rathaus gezeigt und von mehreren Forumsveranstaltungen begleitet worden ist. Fast gleichzeitig hat die Stuttgarter SPD in der AWO-Begegnungsstätte Ostendstraße eine eigene Wanderausstellung mit stärkerem „Stuttgart-Bezug“ eröffnet, die unter Federführung des Historikers und früheren Stuttgarter Kreisgeschäftsführers Dr. Peter Müller-Rockstroh zusammengestellt worden ist und bis Ende Juli in weiteren Stadtteilen gezeigt werden wird. Als nächste Station ist ab dem 22. Mai das Bürgerzentrum West an der Bebelstraße vorgesehen.

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am 22.03.2013 von SPD Stuttgart

Stadtverwaltung trägt Verantwortung für gute Arbeit bei der Stadt Stuttgart!

ür die Stuttgarter Sozialdemokratie ist „GUTE ARBEIT“ ein maßgebliches Thema. „Es ist erschreckend, dass in Deutschland nach wie vor 11 % der Beschäftigten in Betrieben mit 10 oder mehr Beschäftigten unter 8,50 Euro / Stunde verdienen“, so der SPD-Kreisvorsitzende Dejan Perc. „Davon sind 60 % Frauen.“ In Baden-Württemberg sind es laut Statischem Landesamt 9 % bzw. 280.000 Menschen. Ferner sind im Land knapp 1,1 Millionen Menschen bzw. 24,9 % aller abhängig Beschäftigten in einem atypischen Arbeitsverhältnis (geringfügige Beschäftigung, Befristungen, Teilzeit mit 20 oder weniger Stunden sowie Leiharbeit).

Die Stuttgarter SPD setzt sich daher vehement und auf allen Ebenen für die Einführung eines branchenübergreifenden gesetzlichen Mindestlohns, für Einschränkungen bei Leiharbeit und Werkverträgen sowie der Forderung nach Tariftreue ein. „Das sind nicht nur abstrakte Bundesthemen, sondern das trifft auch ganz konkret die Menschen hier in unserer Stadt“, betont Perc.

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am 22.03.2013 von SPD Stuttgart

„Filderbahnhof optimiert“, kostengünstiger und landschaftsschonend

Stuttgart-Plieningen ist von der Neubaustrecke im Rahmen von Stuttgart 21 mit 30 ha Fläche durch Streckenführung und Baustelleneinrichtungen bereits sehr stark betroffen. So führen u. a. 5 km der Neubaustrecke über Plieninger Markung. Die Einfädelspuren zur Gäubahnstrecke betreffen hierbei die Naherholungsgebiete im Bereich Langwieser See.

Die SPD Stuttgart schlägt daher im Rahmen der Begleitung der Baumaßnahmen zum Projekt Stuttgart 21 insbesondere in diesem noch nicht planfestgestellten Abschnitt 1.3 im Filderraum Optimierungen vor, so soll u.a. der Wegfall der Gäubahneinschleifung ernsthaft überprüft werden. „Neben der Verbesserung der Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger können hierdurch auch der Flächenverbrauch minimiert und die Gesamtkosten reduziert werden“, so der SPD-Kreischef Dejan Perc.

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am 19.03.2013 von SPD Stuttgart

SPD Stuttgart lehnt Beteiligung kleiner Sparguthaben an der Bankenrettung ab!

Mit großer Mehrheit hat sich die Kreiskonferenz der Stuttgarter SPD bei der gestrigen Jahreshauptversammlung gegen das Rettungspaket für Zypern in der vorliegenden Form ausgesprochen.

Der SPD-Kreisvorsitzende Dejan Perc kritisiert, dass mit dem Vorschlag das EU-Einlagensicherungssystem aufgeweicht werde und das Vertrauen vor allem der kleinen Sparerinnen und Sparer zerstört wird. Die Bedingungen zur Bereitstellung von ESM-Krediten für Zypern sehen eine Beteiligung aller Bankkunden mit Einlagen bei zypriotischen Banken durch eine Zwangsabgabe vor. Für Einlagen unter 100.000 Euro von 6,75 %, darüber von 9,9 %. „Damit ist die durch EU-Richtlinie festgeschriebene Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro, auf die sich die Sparerinnen und Sparer in ganz Europa bisher verlassen konnten, in einer beispiellosen Nacht- und Nebelaktion der Finanzministerinnen und Finanzminister sowie der Staatsoberhäupter gekippt.“ Die SPD Stuttgart lehnt die Politik des konservativen Präsidenten Nicos Anastasiades ab, die hauptsächlich die hohen Sparguthaben der Reichen schützt, und kritisiert die europäischen FinanzministerInnen und Regierungsoberhäupter, die diese Politik mittragen, scharf.

„Das Modell trifft die Falschen!“, ist sich Nicolas Schäfstoß, Bundestagskandidat im Wahlkreis Stuttgart-Nord, sicher. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentnerinnen und Rentner ebenso wie ausländische Angestellte werden herangezogen, eben alle, die bei einer zypriotischen Bank ein Einlagenkonto haben“, kritisiert Schäfstoß. Am kleinen Zypern werde nun getestet, wie die Märkte auf das Heranziehen von Sparerinnen und Sparern reagieren.