SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

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am 13.12.2005 von SPD in der Region Stuttgart

Kreis Göppingen. Auf dem ordentlichen Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg an diesem Wochenende in Kehl wurde der Salacher Peter Hofelich (52) erneut zu einem der stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Mit 85 Prozent aller abgegebenen Stimmen erhielt er das beste Ergebnis unter den vier Stellvertretern der ebenfalls wiedergewählten Landesvorsitzenden Ute Vogt.

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am 30.11.2005 von SPD in der Region Stuttgart

SPD-Regional-Chef Peter Hofelich: November-Arbeitsmarktzahlen geben Chance Strukturwandel und Arbeitsplatzaufbau endlich zusammenzubringen

Die im Jahresvergleich deutlich besseren Arbeitsmarktzahlen des November geben in der Region Anlass zu Zuversicht, so der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, Peter Hofelich. Die Signale lauten "es gibt erstens Bewegung hin zu weniger Arbeitslosen und mehr offenen Stellen, zweitens, es profitieren vor allem die Jugendlichen und drittens, wir verschaffen uns den nötigen Spielraum, um neue Arbeitsplätze in Industrie und Dienstleistungen anzustoßen". Insbesondere letzteres ist für den Wirtschaftsfachmann regionalpolitisch bedeutsam: "Die konjunkturell und psychologisch besseren Bedingungen dieses Herbstes müssen als Chance gesehen werden, jetzt die Impulse für den Arbeitsplatzaufbau auf neuen Feldern in der Region zu forcieren. Dies sind industrienahe Dienstleistungen ebenso, wie die immer wichtiger werdenden Humandienstleistungen in Gesundheit, Pflege und Betreuung. Wirtschaftsförderung in der Region hat über die existierenden Förderprogramme hier jett die Chance, eine Wellenbewegung auszulösen. Dafür brauchen wir den verbindlichen Dialog zwischen Wirtschaft und Politik und kein Nebeneinander. Bei gerade mal leichter Entspannung strukturpolitisch die Hände in den Schoß legen, wäre absolut falsch!"

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am 23.11.2005 von SPD in der Region Stuttgart

SPD: Sportveranstaltungen als gemeinsame Aufgabe wahrnehmen

Die SPD in der Region Stuttgart warnt vor einer kontraproduktiven Kluft zwischen Stadt und Region Stuttgart. „Starke Städte und starke Regionen sind künftig zwei Seiten einer Erfolgsmedaille", meint Peter Hofelich, der Vorsitzende der Regional-SPD. Weil bei der CDU zu viele Einzelinteressen im Spiel seien, falle sie für die Führung und Orientierung der Region faktisch aus, obwohl sie einen starken Stimmenanteil in der Regionalversammlung hat. Dies habe der Streit zwischen dem Stuttgarter OB Wolfgang Schuster und Spitzenvertretern des Verbandes Region Stuttgart (VRS) für alle offensichtlich gemacht. OB Schuster sei für die eigentlich notwendige Identifikation mit der Region ein Ausfall und aus der Stadt Stuttgart ertöne in Sachen Region eine heillose Kakophonie.

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am 16.11.2005 von SPD in der Region Stuttgart

SPD: Abbau von Ausbildungsplätzen bei DaimlerChrysler schadet Jugendlichen und Mittelstand

Ute Vogt: „Es kann nicht sein, dass das Unternehmen sein eigenes Lehrstellenangebot herunterfährt, um dann in einigen Jahren die gut ausgebildeten jungen Leute von kleinen und mittleren Unternehmen abzuwerben"

Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Ute Vogt hat die Konzernspitze von Daimler-Chrysler aufgefordert, ihre Pläne zum Abbau von 20 Prozent der Ausbildungsplätze in dem Unternehmen umgehend zu stoppen.

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am 08.11.2005 von SPD in der Region Stuttgart

Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, Peter Hofelich, erklärt zum Streit zwischen Oberbürgermeister Schuster und Spitzenvertretern des Verbandes Region Stuttgart:

„Es ist ausgesprochen bedauerlich, dass es innerhalb der CDU der Region Stuttgart und insbesondere zwischen den Spitzenrepräsentanten aus der Partei offenbar keine funktionierende Gesprächsebene, geschweige denn eine gemeinsame Meinungsbildung gibt. Die Gründung des Verbandes Region Stuttgart hat Anfang der 90er-Jahre davon profitiert, dass sich OB Manfred Rommel gegenüber der regionalen Realität geöffnet hat, diese innerhalb der CDU vorangebracht hat und damit Stuttgart als integralen Teil der Stärkung der Zentralregion des Landes positioniert hat. Die SPD hat auf ihrer Seite diesen Prozeß auch geleistet und war in der großen Koalition der entschiedene Förderer der regionalen Idee. Allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz hat man heute bei der CDU den Eindruck, dass OB Schuster und einzelne Verwaltungsspitzen des Oberzentrums eher auf Abgrenzung hin arbeiten, denn auf gemeinsame Politik. Wie das in einer polyzentrischen Region bei einem Einwohnerverhältnis von 1 : 3 zwischen der Stadt und den anderen Teilen der Region gewinnbringend für die Stadt enden soll, ist nicht nachzuvollziehen.