SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

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am 10.04.2005 von SPD in der Region Stuttgart

Hofelich: „Schluss mit maßlosen Schuldzuweisungen"

Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, Peter Hofelich, blickt mit Sorge auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen und fordert ein verstärktes Nachdenken darüber, wie auch die Region die Probleme im Großraum Stuttgart anpacken kann. „Wenn die Region Stuttgart im März bei durchschnittlich 7,1 Prozent Arbeitslosigkeit landet, muss die Region - zumindest vom Arbeitsmarkt her - ihre Lokomotivrolle kritisch hinterfragen, die Schwächen klar benennen und im politischen Verbund von Europa, Bund, Land und Region auch ein Maßnahmenbündel schnüren", sagte Hofelich. Man müsse selbstkritisch fragen, ob der Arbeitsmarkt in der Region noch so dynamisch und kräftig ist, wie er jahrelang gesehen und beschrieben wurde, oder ob man sich endlich auch regional verstärkt um eine aktive Arbeitsmarktpolitik bemühen müsse.

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am 26.02.2005 von SPD in der Region Stuttgart

SPD will der Region Impulse geben

Die SPD in der Region Stuttgart hatte zu einer Fachkonferenz „Innovative Arbeitsmarktpolitik - Impulse für die Regionen" eingeladen und viele sind gekommen, um den arbeitsmarktpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner, zu hören. „Lassen Sie die jetzt in Kraft getretenen Reformen in Ruhe wirken, sprechen Sie mit den Akteuren vor Ort und helfen Sie mit, dass die neu geschaffenen Instrumente jetzt auch angewendet werden, damit neue Beschäftigung entsteht", warb der Abgeordnete bei den Zuhörern. Hier gäbe es in der Region Stuttgart noch ein großes Potenzial auszuschöpfen, denn bislang seien erst sechs Kommunen mit eigenen Arbeitsmarktprogrammen in die Offensive gegangen. Zugleich warnte er vor Schwarzmalerei. Zusätzliche Verunsicherung der Menschen sei unangebracht und schade nur der wirtschaftlichen Erholung.

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am 21.02.2005 von SPD in der Region Stuttgart

Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, Peter Hofelich, gratulierte dem Wahlsieger Christof Bolay, der am Sonntag die Wahl zum Oberbürgermeister von Ostfildern überraschend im ersten Wahlgang gewonnen hatte.

„Wieder hat die SPD in der Region Stuttgart bewiesen, dass sie über Kommunalpolitiker mit hervorragenden fachlichen und sozialen Kompetenzen in ihren Reihen verfügt, mit denen sie auch Wahlen gewinnen kann", kommentierte Hofelich den Coup.

„Wir verfügen nunmehr über eine stattliche Anzahl von Oberbürgermeistern in zahlreichen Mittelzentren der Region, die auch der regionalen Idee gegenüber aufgeschlossen sind. Das ist nicht nur ein positives Signal für die SPD, sondern auch für die Region an sich", freut sich Peter Hofelich.

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am 13.02.2005 von SPD in der Region Stuttgart

„Kaum ein gesellschaftlicher Bereich stärkt die regionale Identität so sehr wie der Sport. Deshalb wünschen wir uns im Sport ein klares Bekenntnis zur Region und sehen regionalen Spitzensport als Imageträger", betont der Vorsitzende der SPD in der Region und Regionalrat Peter Hofelich. „Wir brauchen für eine langfristige Stärkung aber auch gemeinsame organisatorische Strukturen, welche unsere Region Stuttgart nachhaltig als erstklassigen Standort für Sport in der Spitze und der Breite stärken", so Hofelich weiter.

Sowohl die Defizite bei der fehlgeschlagenen Olympiabewerbung Stuttgarts, wie auch die Chance der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft müssten jetzt dazu führen, dass „ein kompaktes Gesamtkonzept für Sport in der Region" sowie eine abgestimmte und arbeitsteilige Vorgehensweise von Stadt Stuttgart und Region Stuttgart konkrete Gestalt annehmen.

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am 13.02.2005 von SPD in der Region Stuttgart

Schwerpunkt: Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze

Zu ihrer Sitzung hatte der Vorstand der SPD in der Region Stuttgart dieser Tage führende Vertreter der IG Metall in der Region eingeladen. Als Ergebnis kam dabei nicht nur der übliche Gedankenaustausch heraus. „Beide Organisationen verabredeten für die kommende Zeit gemeinsam konkrete Projekte anzustoßen", freute sich Peter Hofelich, Vorsitzender der Regional-SPD.

Als wichtigstes Anliegen wollen SPD und IG Metall den Erhalt des „Industriestandortes" Region Stuttgart verstärkt zum Schwerpunktthema regionaler Wirtschaftspolitik machen. „Bei aller Freude über das Wachstum des Dienstleistungssektors dürfen wir nicht vergessen, woher wir kommen", mahnt Helmut Hartmann, Bevollmächtigter der IG Metall Esslingen und SPD-Regionalrat. „Ihren Wohlstand verdankt die Region vor allem der industriellen Produktion und diese wird auch noch lange Zeit unser wichtigstes Standbein für Arbeitsplätze bleiben", meinte Hartmann.