SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

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am 21.02.2017 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

„Wir wollen eine offene und mutige Diskussion führen“, versicherte Martin Körner gleich zu Beginn der Veranstaltung „Oper und mehr“ am Donnerstag, den 14.Februar. Im Glastrakt des Württembergischen Kunstvereins, der übrigens an derselben Stelle steht wie das herzogliche Lusthaus bzw. das königliche Hoftheater bis es 1908 abgebrannt ist, nahmen die rund 180 Disputanten dieses Angebot gerne an.

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am 14.02.2017 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Unser Marktplatz ist nach dem Schlossplatz sicherlich der interessanteste Platz der Innenstadt. Unvergleichbar ist seine Atmosphäre, wenn die Wochenmarktstände dreimal wöchentlich ihr buntes Angebot präsentieren. Auch beim Weindorf, dem Festival der Kulturen oder beim Weihnachtsmarkt sprüht dieser Platz vor Lebendigkeit und innerstädtischem Flair. Umso bescheidener wirkt die Platzarchitektur, wenn er leer ist.

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am 07.02.2017 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Das neue Jahr ist noch nicht allzu alt. Also dürfen wir noch: Alles, alles Gute für das neue Jahr wünscht Ihnen die SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus! Diese guten Wünsche durften wir am vergangenen Dienstag auch den über fünfhundert Gästen zurufen, die in den großen Saal ins Rathaus gekommen waren, um vor allem Leni Breymaier zuzuhören, die neue Vorsitzende der Landes-SPD. 

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am 01.02.2017 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Abstrakt sind sich alle einig: In Stuttgart brauchen wir dringend neue Wohnungen. Wenn es aber konkret wird, sind die Widerstände groß. Dabei hat es der grüne Ministerpräsident ja klar formuliert: Wir brauchen viele neue Wohnungen. Seine Partei, so Winfried Kretschmann in der Wirtschaftswoche, könne nicht in dem Maße wie bisher gegen den Flächenfraß kämpfen. Da hat er Recht, und deshalb wollen wir Sozialdemokraten in jedem Fall mal die Grundstücke für den Wohnungsbau zur Verfügung stellen, die in der Zeitstufenliste Wohnen stehen. 

 

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am 25.01.2017 von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Der VVS macht sich Gedanken über die Zukunft der Preise im Nahverkehr. Bei einem Tarifsymposium am 19. Januar ging es ums Grundsätzliche (der Tarif soll gerecht, ergiebig und übersichtlich sein), um den etwas schwächelnden Gelegenheitsverkehr und um die Zukunft der Tarifzonen. Der Tarif 2020 soll aus unserer Sicht vor allem gerechter sein. Stadt, Land und Bund zahlen nämlich immer weniger, die Fahrgäste zahlen immer mehr. Wir als SPD wollen, dass die öffentliche Hand wieder einen größeren Beitrag zur laufenden Finanzierung des Nahverkehrs leistet.