Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 07.12.2012 von SPD in der Region Stuttgart
In seiner Stellungnahme zum Haushalt des Verbandes Region Stuttgart für das Jahr 2013 hat der Vorsitzende der SPD-Regionalfraktion, Harald Raß, die wichtigsten Themenfelder für die SPD im Verband Region Stuttgart im kommenden Jahr skizziert. Vor allem im Verkehrsbereich, speziell bei der S-Bahn, im VVS und beim Großprojekt Stuttgart 21, stehen laut den Genossen vielfältige und wichtige Aufgaben an, die in der kommenden Zeit bewerkstelligt werden müssen. Neben den positiven Entwicklungen beim Ausbau des S-Bahn-Netzes, mit der Verlängerung der S4 und der Inbetriebnahme der S60, mahnte Raß vor der Regionalversammlung die Deutsche Bahn an, ihre Verträge mit der Region ernst zu nehmen.
Wenn am kommenden Samstag mit dem Fahrplanwechsel die ersten Tangentialverbindungen im S-Bahn-Netz des VVS geschlossen werden, setze der Verband Region Stuttgart bei der Entwicklung des ÖPNV, nach Haltung der SPD, einen weiteren Meilenstein, der laut dem SPD-Fraktionschef Harald Raß „die Basis für die nächsten 15 Jahren im S-Bahn-Verkehr“ darstellt. Die SPDler sehen die Region hier gut aufgestellt. Die Probleme der letzten Wochen im S-Bahn-Verkehr, wie beispielsweise die sich immer mehr häufenden Zahlen der Zugverspätungen, sind den Sozialdemokraten dabei nicht im Verborgenen geblieben. Raß betonte in diesem Zusammenhang: „Wir sind nicht das letzte Rad am Wagen oder der dritte Platz auf dem Podium, sondern integraler und gleichberechtigter Bestandteil des Schienenverkehrs in der Region. Der SPD-Vorsitzende forderte die Bahn auf, den qualitativen Aspekt, auch im Hinblick auf den Wettbewerb zwischen Schiene und Straße, nicht aus den Augen zu verlieren. „Wir erwarten, dass die Bahn die Verträge ernst nimmt.“