SPD Stuttgart-Zuffenhausen

 

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am 27.04.2006 von SPD in der Region Stuttgart

MdL Peter Hofelich: „Wir brauchen den Geist des Miteinanders"
Für offenen und kritischen Zukunftsdialog

„Die Region Stuttgart darf sich nicht in wirtschaftlicher Selbstzufriedenheit und arbeitsmarktpolitischer Abstinenz einrichten. Wir brauchen eine bewusste Industriepolitik und eine auf die regionalen Besonderheiten ausgerichtete Arbeitsmarktpolitik", appelliert Peter Hofelich, Vorsitzender der SPD in der Region Stuttgart, in einem Aufruf seiner Partei zum 1. Mai. „Wer Augen hat zu sehen, der muss erkennen, dass diese Region vor allem auf den jahrzehntelangen Leistungen der Arbeitnehmer aufgebaut ist. Und nur im solidarischen Miteinander wird die Region auch eine gute Zukunft sichern und gewinnen", so Hofelich weiter.

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am 21.04.2006 von SPD in der Region Stuttgart

SPD will Kurzstreckentarif auf der S-Bahn einführen

Die SPD-Regionalfraktion setzt sich nach Angaben ihres verkehrspolitischen Sprechers Thomas Leipnitz in der anstehenden Tarifrunde für attraktive, einfache und flexible VVS-Tarife ein. Dazu zählt in erster Linie die Einführung bzw. Wiedereinführung des Kurzstreckentarifs auch auf der S-Bahn, eine Forderung die in der vergangenen Tarifrunde nicht durchgesetzt werden konnte.

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am 20.04.2006 von SPD in der Region Stuttgart

Die SPD in der Region Stuttgart erwartet von der neuen Landesregierung einen größeren gesetzlichen Spielraum für die Region. Nach der Landtagswahl sei es nun an der Zeit, den vielfachen Ankündigungen endlich auch Taten folgen zu lassen. Der Vorsitzende der Regional-SPD und neu gewählte Landtagsabgeordnete Peter Hofelich wirbt daher für eine parteiübergreifende Initiative der Abgeordneten aus der Region Stuttgart im Landtag.

Hofelich stellt dabei klar: „Die Region will nicht mit aller Gewalt zusätzliche Aufgaben an sich ziehen, aber Aufgaben mit regionalem Charakter müssen auch in und von der Region geregelt werden können." Die SPD hält es für überfällig, dass eine ganze Reihe von Themen in die Verantwortung des Verbands Region Stuttgart (VRS) übergeht: Vom gesamten öffentlichen Nahverkehr (unter Berücksichtigung der besonderen Rolle der SSB), über die Koordination in der Abfallwirtschaft, Synergien und Spezialisierung im Krankenhauswesen sowie bei den Rettungsdiensten, bis hin zu einer regionalen Arbeitsmarktpolitik. Auch eine eigenständige Finanzquelle für den VRS sei ein wichtiger Diskussionspunkt.

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am 20.03.2006 von SPD in der Region Stuttgart

Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart Peter Hofelich sieht die Industrie-Arbeitsplätze im Filstal in Gefahr. „Die Zeichen sind alarmierend und die Politik darf nicht länger abseits stehen", sagte Peter Hofelich in Versammlungen zur Landtagswahl in Bartenbach und Ottenbach Ende letzter Woche. „Notwendig ist im Kreis ein Wirtschaftsdialog, welcher Unternehmensleitungen, Kapitaleigner, Gewerkschaften, Betriebsräte sowie die kommunale und regionale Politik an einen Tisch bringt", forderte der SPD-Kandidat.

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am 03.03.2006 von SPD in der Region Stuttgart

Nach einem Gespräch der SPD-Regionalfraktion mit dem Dialogforum der Kirchen in der Region stellten die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Regionalrätin Ute Kumpf MdB, sowie der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes Region Stuttgart, Peter Hofelich, fest:

„Die älter werdenden Belegschaften in den Betrieben und Verwaltungen der Region Stuttgart dürfen nicht länger als Last und Kostenfaktor, sondern müssen als Chance für eine Region des Wissens und Könnens angesehen werden. Wir brauchen dazu in den Unternehmensleitungen rasch ein Umdenken in ganzer Breite. Hier gibt es massive Fehlentwicklungen der letzten Jahre. Die Politik kann und soll über einschlägige Projekte, wie etwa vorausschauende Qualifizierungen, Anstöße für den gleichberechtigten Einsatz älterer Arbeitnehmer geben. Autonom zu erledigende Arbeiten, Kenntnisse über betriebliche Abläufe aber auch soziale Fähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten seien klassische Vorteile von Älteren. Man müsse diese aber abrufen und nicht abdrängen. Ein weiteres Feld kann auch die Beratung und das Coaching durch Ältere bei der großen Zahl von anstehenden Betriebsübergaben in mittelständischen unternehmen und dem Handwerk sein. Hier muss über geeignete Kontaktbörsen und Finanzierungen nachgedacht werden und Instrumente angeboten werden.