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am 11.01.2007 von SPD in der Region Stuttgart
„Stuttgarter Erklärung" stützt Idee der Gleichstellung
 
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am 11.01.2007 von SPD in der Region Stuttgart
„Stuttgarter Erklärung" stützt Idee der Gleichstellung
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am 03.01.2007 von SPD in der Region Stuttgart
Peter Hofelich: „Wir brauchen Kooperation statt Konfrontation"
Das Sportjahr 2006 war aus Stuttgarter Sicht ein echter Knüller. Allein das Spiel um Platz drei bei der Fußball-WM war für Stadt und Region eine unbezahlbare Imagekampagne. Umso schlimmer finden die Sozialdemokraten in der Region Stuttgart, wie dieser Bonus jetzt durch kleinkarierte Interessenpolitik leichtfertig vertan wird.
„Die durch die Fans aus der ganzen Region und darüber hinaus entfachte Begeisterung müsste jetzt positiv weiter getragen werden", meint der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, MdL Peter Hofelich. „Stattdessen lassen manche Verantwortungsträger alles vermissen, was uns der Sport als Erfolg bringend vorlebt: Teamgeist, Fairness und Respekt vor der Konkurrenz", so Hofelich weiter.
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am 03.01.2007 von SPD in der Region Stuttgart
„Region und der Landkreis Göppingen sind im abgelaufenen Jahr enger aneinander gerückt. Die Initiative für einen S-Bahnanschluss im Kreis ist dafür das augenfälligste Beispiel. Konkretes muss aber nun folgen", so der stellvertretende Regionalpräsident Peter Hofelich in einem Jahresrückblick der SPD. Sein Vorschlag: „Im neuen Jahr sollte der Landkreis deshalb für einen schrittweisen Einstieg in den Verkehrsverbund Stuttgart die Sondierungen beginnen. Das Schüler und Studi-Ticket im VVS wäre ein logischer Schritt für junge Leute aus dem Kreis".
„Die ‚Lebenswirklichkeit Region’ kann man in der Politik des Kreises Göppingen nicht verdrängen. Wir als SPD tun konkret was dafür", so die SPD-Regionalräte Leni Breymaier aus Eislingen und Peter Hofelich aus Salach. Neben der Initiative für eine Machbarkeitsstudie zum S-Bahnanschluss sehen die beiden SPD-Regionalräte aus dem Kreis für die nahe Zukunft insbesondere Chancen, die neue Messe auf den Fildern für den Kreis zu erschließen, sowie neue wirtschaftliche Kompetenzzentren im Kreis zu initiieren. „Für die neue Messe haben wir schon mal einen Einstieg erreicht. Die SPD war erfolgreich mit ihrem Haushaltsantrag, die Möglichkeiten eines Schnellbusses von Göppingen zur neuen Messe zu prüfen. Das würde Geschäftsverbindungen erleichtern und Tagestourismus der Messebesucher bei uns fördern", so Hofelich.
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am 25.11.2006 von SPD in der Region Stuttgart
Peter Hofelich: „Wir müssen allen Jugendlichen eine Chance geben"
Die SPD in der Region Stuttgart hat sich die Verbesserung der Ausbildungsplatzsituation auf die Fahnen geschrieben. „Wir müssen allen Jugendlichen eine Chance geben", sagt Peter Hofelich, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der Regional-SPD. Dafür seien zusätzliche Anstrengungen notwendig.
Die Sozialdemokraten hatten sich kürzlich auf ihrem Regionalparteitag in Sindelfingen intensiv mit dem Thema befasst. Thomas Giessler, Abteilungsleiter für den Bereich Berufliche Bildung beim DGB-Landesbezirk Baden-Württemberg, wies auf eine „Bugwelle von Altbewerbern" auf dem Ausbildungsmarkt hin, die man noch Jahre vor sich her schiebe, wenn nichts geschehe. Er sieht neben den Unternehmen auch die Politik in der Verantwortung.
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am 16.11.2006 von SPD in der Region Stuttgart
Peter Hofelich: „Ein attraktives öffentliches Verkehrsnetz ist das Rückgrat einer starken Region“
Die SPD in der Region Stuttgart trat am Mittwoch (15.11.2006) zu ihrem Regionalparteitag in Sindelfingen zusammen. Ein Schwerpunkt der Beratungen war ein Antrag zur Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Region Stuttgart.
Heftige Reaktionen löst nach wie vor das Für und Wider um die Chancen von Stuttgart 21 aus. Änderungsanträge der Jusos, wonach die Alternative zwischen Kopfbahnhof und Durchfahrbahnhof nochmals geprüft werden sollte, verfehlten die Zustimmung der Delegierten aber knapp. Unstrittig ist dagegen die schnelle Realisierung der Schnellbahnstrecke nach München. Neu ins Spiel gebracht wurde die verbesserte Anbindung Richtung Zürich und Nürnberg, um die Zentralregion des Landes auch zum wirklichen Verkehrsknoten zu machen.